hilfe bei ängsten

RUND UM DIE GEBURT

„Birth is not only about making babies. It´s about making mothers strong, competent, capable mothers

who trust themselves and believe in their inner strength.“

Barbara Katz Rothman

Die meisten Frauen machen sich Sorgen darüber was bei der Geburt ihres Kindes auf sie zukommt.

Wir alle kennen die Gruselgeschichten über Geburten. Doch jede Frau hat andere Gedanken die sie stressen und ihr die Vorfreude nehmen.

 

Mittels kinesiologischem Muskeltest können diese Gedanken aufgedeckt und verändert werden. Werden diese Gedanken nicht in der Schwangerschaft bereits aufgedeckt und bearbeitet, können sie während der Geburt zu Stress führen und dadurch zu einem unangenehmem Geburtserlebnis. 

 

Mögliche stressige Gedanken könnten sein:

  • Werde ich die Schmerzen aushalten?
  • Werde ich reißen bzw. geschnitten werden und wird das weh tun?
  • Werde ich mein Kind natürlich zur Welt bringen oder werde ich einen Kaiserschnitt brauchen?
  • Wird mein Mann danach noch mit mir schlafen wollen?
  • Werde ich meinem Mann die Finger brechen?
  • usw.

 

Stress während der Geburt lässt den Hormonhaushalt in Richtung Adrenalin gleiten und das führt zu geringeren Wehen und vermehrtem Schmerzempfinden. Wenn aber im Gegenteil Oxytocin ausgeschüttet wird, welches bei Entspannung und einem Gefühl von Geborgenheit entsteht, dann öffnet sich der Muttermund leicht und Endorphine, körpereigene Schmerzmittel werden vermehrt ausgeschüttet. 

 

Nimm dir die Zeit und setze dich bereits in deiner Schwangerschaft mit deinen Ängsten und Sorgen auseinander. Denn in der Zeit deiner Geburt solltest du dir darüber keine Gedanken machen. Diese Zeit solltest du genießen und dich rundum wohlfühlen.


Eine kinesiologische Beratung ersetzt keinen Psychotherapeuten- oder Arztbesuch und keine Beratung durch eine Hebamme und ist nicht als solcher zu verstehen.